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Eltern- und Familienberatung

Oft kommen wir an Punkte wo wir einfach nicht weiterwissen.
Es gibt Sorgen innerhalb der Familie, Schule, Kita und co. die es manchmal zu lösen gilt und doch steckt man fest.
Hier unterstütze ich Eltern und Familien. Mit Bindungs- und Beziehungsorientierter Pädagogik nach Katia Saalfrank, begleite ich Familien in eine harmonische Zukunft.
Familie bedeutet für mich Zusammen wachsen und lieben.
Oft braucht es nicht viel, um Sorgen und Nöte aus den Weg zu räumen.
Scheue Dich nicht, eine Beratung in Anspruch zu nehmen, denn auch Prominente und Stars haben Berater an Ihrer Seite, die sie dabei unterstützen, geeignete Lösungen zu finden.
Solltest du dennoch unsicher sein, ob dies der Weg für Dich ist, können wir mit einer Einzelstunde beginnen. Oft ergeben sich da schon neue Möglichkeiten. Welche Möglichkeiten gibt es:

─  Allgemeine Fragen zu Deiner Familie
─  Du hast Sorge um Dein Kind
─  Du weißt nicht, wie Du in bestimmten schwierigen oder konfliktreichen Situationen reagieren sollst
─  Dein Kind Dich nicht zu respektieren scheint
─  Du Fragen zu Entwicklungsphasen Deines Kindes hast
─  Das Verhalten Deines Kindes nicht verstehst und nicht zuordnen kannst
─  Dein Kind Verhaltensauffälligkeiten zeigt (Aggressivität, Ängste, AD(H)S, soz. Isolation, Tics)
─  Du als Eltern / Elternteil in einer belastenden persönlichen Situation steckst und Unterstützung benötigst
─  Schul- Kitasorgen oder Ärger mit den Hausaufgaben bzw. Schwierigkeiten in der Schule/Kita  bestehen
─  Du allgemeine Ängste, Nöte und psychische Belastung in Bezug auf Deine Familie empfindest.

Gehe hier zum kostenlosen Kennenlerngespräch

 

Neu im Blog

Jeder Mensch hat eigene Bedürfnisse, der eine lebt sie aus und der andere unterdrückt sie meistens. Gerade als Mutter, versucht man jedem und allem gerecht zu werden. Die Kinder müssen für die Kita, für die Schule, für Hobbys, für Veranstaltungen usw. fertig gemacht werden, der Haushalt wartet schon mit Wäsche, mit kochen, mit putzen und anderen organisatorischen Tätigkeiten. Nebenbei, knapp erwähnt, gehst du wahrscheinlich auch noch einem Job nach, so wie ich.
Dass da noch kaum Zeit für die eigenen Bedürfnisse bleibt, liegt irgendwie auf der Hand. Doch wenn wir immer wieder nur funktionieren und nie an uns selbst denken, weil uns sonst das schlechte Gewissen plagt, werden wir über kurz oder lang Ausfallerscheinungen an uns selbst erkennen.

Anfänglich sind es vielleicht Kopfschmerzen und Müdigkeit, irgendwann gepaart mit Unwohlsein und gereiztem Verhalten. Scheinbar läuft nichts wie wir es gerne hätten. Wir lassen unsere Laune an unseren geliebten Mitmenschen und Familienmitgliedern aus. Zunächst wird dies von der Umwelt nur als schlechte Laune wahrgenommen. Wenn es aber schlimmer wird, können daraus schnell Burn-Out und Depressionen folgen. Doch wenn wir uns selbst ein Stück weit hinterfragen,werden wir feststellen dass uns etwas fehlt. Denn immer nur zu funktionieren und zurück zu stecken, macht uns unglücklich. Wir als Mama brauchen nämlich auch ein bisschen Ruhe und eine Möglichkeit uns auch mal zurückzuziehen, ganz ohne schlechtes Gewissen.
In meiner Ausbildung habe ich gelernt, wenn wir selbst für uns gut sorgen, können wir auch gut für andere sorgen. D.h. wenn wir als Mutter auch unseren Bedürfnissen hin und wieder nachgeben, können wir neue Kraft und Energie für unsere gesamten Herausforderungen, die uns der Familienalltag und Job beschert gelassener entgegen gehen.

Deshalb rate ich meinen Klientinnen, sich mal bei einem Tässchen Kaffee oder einem Tee, reflektierend auf sich zurück zu schauen und zu gucken, was brauche ich als Mama,was möchte ich wirklich für mich und was kann ich tun damit mir das gelingt?
Manchmal ist es ein Plausch mit einer Freundin in einem Café, manchmal ein entspanntes Bad ohne dass die Kinder an der Tür klopfen, manchmal ist es aber auch das Lesen eines guten Buches oder einfach einen kurzen Moment der Ruhe auf der Couch. Im Familienalltag ist dies oft nicht möglich, Abends versinken wir nach getaner Arbeit auf der Couch und fragen uns was habe ich heute für mich getan. Wann war meine Zeit als Frau, einfach nur als Frau?
Wenn du als Mama genauso fühlst,du genauso auch mal Zeit für dich, nur für dich brauchst, dann tue dies! Für Dich und letztlich auch für die Familie.

Überlege dir zusammen mit deinen Familienmitgliedern,deinem Partner oder eben halt auch Eltern und Schwiegereltern,wie man es schaffen kann das auch du deine Zeit bekommst. Vielleicht hast du die Möglichkeit dir einen Nachmittag in der Woche nur für dich ein zu planen. Eventuell kannst du dort mit einer Freundin in ein Café gehen oder eben halt auf der Couch einfach nur entspanne, weil dein lieber Partner oder deine Eltern/Schwiegereltern dir dort die Kids abnehmen.
Solltest du allerdings alleinerziehend und/oder ohne Familienbeistand sein, kannst du bei www.Betreut.de nach Leih-Omi oder Babysitterin suchen. Vielleicht brauchst du aber auch eine Reinigungskraft,die dir im Haushalt zur Seite steht und du so ein wenig mehr Zeit für dich und deine Bedürfnisse erhältst. Es gibt verschiedene Beratungsstellen wie das DRK, der ASB oder eben halt andere karitative Einrichtungen. Diese helfen dir bei der Findung von Unterstützung und Leistungen die du als Mama in Anspruch nehmen kannst und darfst. Habe kein schlechtes Gewissen, wenn auch du, dass Ein oder Andere mal eine Auszeit benötigst. Du wirst sehen wenn du für dich gut sorgst und hin und wieder eine Ruhephase bekommst, läuft der Familienalltag deutlich entspannter. Und lass dir deshalb um Gottes Willen, kein schlechtes Gewissen einreden!

Solltest du Fragen und Wünsche haben lade ich dich herzlich in meine Facebook Gruppe ein. Gerne darfst du dich auch bei mir persönlich melden.


Ich freue mich auf dich <3

Herzlichst deine Sanny

Heute möchte ich dir ein paar Tipps an die Hand geben, um beim Shoppen den Fallen zu widerstehen.

Ich habe gerade bei der Ausmist-Challenge von Claudia der Haushaltsfee teilgenommen. Nach einem tollen Prinzip wird Raum für Raum durchforstet und entrümpelt.
Vier Kisten finden da eine Große Bedeutung

1. Behalten, hier kommt alles rein, was noch behalten wird, aber an einem anderen Platz
2. Entsorgen, hier fliegt alles rein, was dem Müll zugeschrieben wird
3. Verschenken/Spenden, Dinge die noch gut sind und bei jemanden anderen eine bessere Verwendung findet, aber nicht mehr verkauft werden können
4. Verkaufen, sagt der Name schon, alles was noch gut ist und zu Geld gemacht werden kann.

Die 1. Woche war die Küche dran und ich habe soviel aussortiert, dass meine Küche ein paar Kilo leichter ist.
Mein Haushaltsgeld hat sich aber dafür um 133€ bereichert.

Damit man aber nach dem Ausmisten, nicht sofort wieder shoppen geht und dabei einige Tricks beachtet, habe ich hier mal meine 10 Tipps preisgegeben.

 

1. nach dem Ausmisten = wird ein Teil neu gekauft, wandert eins dafür weg. Heißt das immer die Anzahl im Haus der Dinge bleibt, die du nach dem Ausmisten hast. So sammeln sich nicht wieder erneut Dinge an und man spart sich eine erneute Ausmist-Aktion

2. Angebote nutzen
- vorher recherchieren (im Internet via Preisvergleich, Check24 usw.)
- Preisvergleich (ebenfalls die genannten Plattformen nutzen, um beim direkt Shopping zu feilschen)

3. Wunsch aufschreiben und 4 Wochen abwarten
Ist der Wunsch dann immernoch so stark, könnte man Punkt 2 in Erwägung ziehen. Andernfalls kann man den Wunsch streichen, da er die letzten 4 Wochen eben auch nicht präsent war.

4. keine Kompromisse machen
wenn es ein Kleid in schwarz sein soll, dann auch kein Rotes kaufen. Warum?
Wenn du Kompromisse eingehst, wird es nie das Teil sein was du wirklich wolltest. Unter Umständen hängst du es in den Schrank und ziehst es aber nie an. Oder du kaufst dir eine Vase, nur weil du eine brauchst, die dir aber gar nicht wirklich gefällt. Ergo sie wird wahrscheinlich in der hintersten Ecke deines Schrankes landen.

5. wenn du was kaufen möchtest, überlege warum. Was hat es für einen Mehrwert? Was genau bringt es dir?
Mehr Zeit? Mehr Lebensqualität usw?

6. Lieber leihen anstatt zu kaufen. Viele Dinge nutzen wir nur 1x, daher mal im Bekanntenkreis, in der Familie, in der Nachbarschaft nachfragen ob man es leihen kann. So spart man nicht nur Geld, sondern auch Platz. Und vielleicht hast du ja auch mal etwas, was ein anderer sich bei dir leihen kann.

7. Upcycling "aus Alt macht Neu" liegt voll im Trend und macht zudem noch Spaß, wenn man z.B. aus Konservendosen ein kleines Kräutergärtchen erstellt oder ein Dosenwurf-Spiel für die Kids. Habe ein wachsames Auge, bevor du Dinge einfach entsorgt. Unter Umständen kann aus deiner alten Jeans eine Handtasche oder ein Portmonee werden (wenn du selbst nicht nähen kannst, gibt es vielleicht jemanden in deinem Bekanntenkreis)

8. Online shoppen mag für einige nicht dass Richtige zu sein, das ihnen fehlt, Sachen anzufassen, zu testen usw. Doch für mich bietet es den Mehrwert, dass ich da keine Verkäuferin habe, die mir zu meiner Jeans noch ne Bluse usw. verkaufen möchte. Ich kaufe nur das was ich brauche. Und passen die Sache nicht oder gefallen sie mir nicht, kann ich sie in der Regel kostenfrei zurücksenden. Zudem spare ich eine Menge Zeit.


9. Newsletter abbestellen ist eine Erweiterung von Tipp 8. Wenn man keine Newsletter mehr erhält, können Effekte wie "ah will ich haben" nicht so schnell auftreten. Denn die Werbung zeigt einem ständig neue Trends und man verfällt schnell der Versuchung den Blitzangeboten zu widerstehen. Wenn du dann online-shoppen gehst, kannst du immernoch nach Gutscheinen und Rabatten auf diversen Plattformen suchen. Dir geht dadurch nicht wirklich was verloren. Doch du sparst Zeit und Geld.


10. Kaufe nur was du wirklich brauchst, nicht was du dir wünscht und es letztlich nur ein "Nice to have" wäre. Überdenke hier einmal öfter ob du es brauchst oder nicht. Viele Dinge, sind eben nur im eigenen Haushalt weil es Cool oder stylisch ist.

 

Wie entgehst du der Shoppingfalle? Komm gern in meine Facebook-Gruppe und tausch dich mit anderen aus. Ich freu mich auf dich

Herzlichst
deine Sanny

 

Ist das Thema Geld immer noch tabu?

Genau diese Frage stelle ich mir immer häufiger, denn alte Glaubenssätze suggerieren uns „Über Geld spricht man nicht“. 



Doch warum ist dass so? Ist es die eigene Scham oder der Fakt eventuell schief angeschaut zu werden. 

Dieser Frage möchte ich auf den Grund gehen und dazu habe ich mir mal einige Gedanken gemacht die ich gern mit dir teilen möchte. 

Geld ist sehr wichtig für Jeden einzelnen von uns. Wir brauchen es als Tauschmittel für die alltäglichen Dinge im Leben.

Wir bezahlen, Miete, Strom, GEZ usw. Der eine hat mehr als der andere und Unmut macht sich in der Gesellschaft breit. Viele fühlen sich ungerecht behandelt und geben dem Staat die Schuld. Warum Menschen so unterschiedlich gestellt sind, ist nicht einfach und pauschal zu sagen. Es sind viele Dinge die dazu führen, warum einige mehr als andere haben oder eben umgekehrt. 



In meinen Beratungen treffe ich immer wieder auf Menschen unterschiedlichster Situationen. Doch meist ist es die Scham über Ihre Situation. Hilfe anzunehmen ist für Viele noch schlimmer als über das fehlende Geld zu sprechen. Sich von Monat zu Monat zu schleppen ist für Viele ein wahr gewordener Alptraum. Die Angst in der Gesellschaft schlecht dazu stehen zu groß. Oft wird geschwiegen oder sogar vertuscht, um nicht arm zu wirken. Doch das treibt die Menschen oft noch weiter in die Spirale nach unten.

Mir persönlich zerreißt es das Herz, wenn ich alte Menschen oder gar Kinder in solchen Situationen sehe. Am liebsten würde ich sofort etwas tun. Doch mehr als mich ehrenamtlich zu engagieren bleibt mir nicht. 

Hier berate ich kostenlos, finde Wege und Lösungen zusammen mit den Betroffenen. Verhelfe Ihnen bei Anträgen, Anrufen, Aufrechnungen ihrer Kosten und habe ein offenes Ohr für so manches schweres Los.

Doch was mich so traurig? 
Es ist der Fakt, das Viele einfach wegsehen. Doch das es Jeden von uns treffen kann, wird schlichtweg ausgeblendet. Leider. 



Also was können wir tun? Hinschauen, Hinterfragen und evtl. ein Stück weit helfen. 

Wenn du Menschen in deiner Umgebung kennst, die Unterstützung brauchen, dann melde dich gern bei mir. Zusammen lässt sich einiges bewegen. Ein Stückchen die Welt besser machen, für Menschen die uns wirklich brauchen.

Wenn du deine Finanzen optimieren möchtest, kann ich dir Claudia´s Checkliste empfehlen.

 

Herzlichst
deine Sanny

Zeitfresser im Alltag

Zeit ist irgendwie ja immer knapp und man hat manchmal läuft man ihr scheinbar hinterher. Zumindest geht es mir gefühlt so.
Laut einer Studie der AOK sind 46% der Befragten in Zeitstress. Dass das auf Dauer nicht gesund sein kann, ist wohl vielen bekannt. Doch warum sind wir so im Zeitstress?
Ganz einfach, wir wollen möglichst viel in weniger Zeit. Doch Zeit sparen wie mit Geld kann man nicht. Es gibt kein Zeitkonto auf das man einzahlen kann.
Wir haben einen Job, die Kids haben Hobbys, Freunde und Co. Nicht zu vergessen Hausaufgaben und Arzttermine dieses gilt unterzubringen.
Ist das dann gemeistert kommen Haushalt, Kochen usw. hinzu.
Und nicht ganz zu vergessen, Freunde und Familie und eigene Bedürfnisse.

Meine Klienten klagen oft über nicht erledigte Dinge und Aufgabenlisten die scheinbar länger und länger werden, als kürzer. Wenn man dann der Sache auf den Grund geht und genauer hinschaut, dann findet man viele Zeitfresser.
Facebook, Instagram und auch YouTube sind einige, gefolgt von E-Mails, Telefonate und Whatsapp.
Ich kenne diese Zeitfresser nur zu gut. Denn es ist soooo schön in der Social Media Welt. Doch wie begegnet man diesen Zeitdieben? Ganz einfach abschalten.

Haha Sandra ich schmeiß mich weg...
Richtig, dann wäre der Beitrag nun zu Ende. Ich rate da meinen Klienten den Fokus nicht zu verlieren. Was ist dir wichtig? Welche Aufgaben müssen dringend erledigt werden?
Wenn du es so wie ich machst und deinen Tag am Abend zuvor planst, ist es schon die halbe Miete. Setze den wichtigsten Punkt ganz oben auf deine Liste. Und bevor du deine Social Media Kanäle checkst, erledigst du diese Aufgaben.Als weiteren Punkt habe ich alle Benachrichtigungen hierzu abgeschaltet. Das heißt im Handy/ Ipad und Notebook in die Einstellungen gehen und Benachrichtigungen deaktivieren, genauso auch den Kennzahlenzähler. Denn dieser macht einen ja ganz kirre im Kopf, wenn da ständig eine Zahl steht, hat man immer und ich meine immer den Drang nachzuschauen( könnte ja Wichtig sein). Das lenkt dich aber wieder von deinen wichtigen Aufgaben ab, der Fokus ist wie weggewischt. Wenn du weißt dass es dir auch so geht, musst du dein handeln austricksen.
Also schalte alle Benachrichtigungen aus. Was es Neues gibt, kannst du später bei einer gemütlichen Tasse Kaffee checken. 

Wir haben aber auch andere Zeitdiebe, die Vergesslichkeit. Wie oft bist du schon losgefahren und hast dich geärgert nicht gleich die Einkaufsliste fertig zu haben oder das Altglas im Auto zu haben? Und wieder ein Zeitdieb. Wenn du weißt dass du nächsten Tag xy in der Stadt zu erledigen hast, dann prüfe Abends ob noch eingekauft werden muss, ein Paket verschickt werden muss oder ob das Altglas es mal wieder nötig hat das zeitliche zu segnen. Denn genau diese Dinge fressen unsere wertvolle Zeit, darüberhinaus kostet es zusätzlich Nerven und Geld.

Klar wird es immer noch weitere Zeitfresser oder Diebe geben, doch da genauer hinzuschauen lohnt sich echt. Auch das Wort Nein, darf in deinem Fokus ruhig öfter vorkommen. So schaffst du deine gesetzten Aufgaben, bist Gelassener und kannst die wertvolle Zeit für die schönen Dinge nutzen.

Wenn du Lust hast, dein Familienalltag noch weiter zu optimieren dann lade ich dich herzlich in meine Facebook-Gruppe ein, gemeinsam statt einsam.

 

Heute möchte ich nochmal das Thema Planung aufgreifen. Hier werde ich öfter gefragt wie ich mich den Plane und warum.

Ich kann dir sagen, es ist nicht einfach sein System zu finden. Ist ein wenig wie mit der Ernährung, denn man probiert und probiert bis man weiß was einem schmeckt oder eben nicht.

Mein Filofax-Clipbook ist ein toller Begleiter geworden, doch ich nutze ihn nicht als Kalender.
Er ist eher zu einer Art zweitem Gehirn geworden.

Hier kommen Ziele rein die ich mir selbst setze und die es gilt immer zu überprüfen und zu korrigieren. Hier habe ich meinen 5-Jahresplan erstellt, der mir sagt, wo ich in 5 Jahren stehen möchte.
Was sind meine Ziele, Wünsche und zum Teil Träume. Was kann ich wann erreichen und was für Werkzeuge und Hilfen brauche ich dafür.

Dazu teile ich im Clipbook meine Monatsziele ein. Anhand meines 5-Jahresplans erstelle ich zunächst Quartalsweise eine Zielliste. Bis wann willl ich Teilziel XY erreicht haben?
Diese fließen dann wieder in kleinere Schritte in meine Wochenplanung und in die Wochenziele.

Du kannst dir gar nicht vorstelllen wie toll es ist selbst Teilziele zu erreichen, denn sie bringen einen immer ein Stück näher an das Hauptziel. Ein großartiges Gefühl.

Ja und mein Clipbook ist da eben immer eine Stütze, hier mal eine Idee, die weiter ausgearbeitet werden soll, da ein Gedankenblitz und eben alles was ich für meine Familienberatung benötige.
Wenn ich in der Beratung bin, dient es mir als Notizbuch und die Doku kann anschließend digitalisiert werden. Einfach Seite raus und ab in unser ELO zu dem jeweiligen Klienten. Die Notiz wird dann entwertet (soll ja auch kein anderer Lesen).

Somit ist mein Clipbook eher ein Notizbuch als ein Kalender. Und warum?

Weil ich eben festgestellt habe, das digital immer und überall verfügbar ist. Kein Vergessen, kein Verlegen usw. Denn seien wir doch mal ehrlich. Vergisst du dein Handy zuhause?
Ich nicht! Es ist ein wichtiges Utensil in meiner Tasche und bevor ich das Haus verlasse, wird erstmal geprüft ob es dabei ist.
Die Zeit die ich mit meinem Filofax verbracht habe, kann ich nun meinen Liebsten widmen. Denn jeden Sonntag zu malen, zu unterteilen, Farben zu sortiern, war mir dann doch etwas mühselig. Klar plane ich immer noch, Woche für Woche und Tag für Tag, doch eben digital. Geht deutlich schneller :-)

Und wenn ich Lust verspüre zu Malen oder Kreativ zu sein, kann ich entweder ein Malbuch für Erwachsene bestellen oder ich schnapp mir meine Kids und wir versuchen uns mal wieder in Upcycling *grins*


Wie planst du dich? Was sind deine Werkzeuge?

Hast du Fragen? Anregungen? Dann schreib mir gern unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

PS: Komme in meine Facebook-Gruppe. Hier warten nette Mädels auf dich:-)

Herzlichst
Sanny-dein Mama-Motivationscoach

 

 

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